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Seine besten Sprueche & Aktionen
Sebbi wird in Dormagen als Neuzugang interviewt
Am Freitag, 22.08.2008, war Marktfest in Dormagen. Bei
diesem Anlass war auch die Mannschaft des TSV anwesend.
Vor allem die neuen Spieler wurden vorgestellt, es gab
Interviews und Autogramme. Dann kam Sebbi an die
Reihe und der Moderator, Marc Pesch von NE-WS 89.4, einem
Radiosender im Rhein-Kreis Neuss, fragte Sebbi, was er
denn denkt, wie das erste Spiel in Kiel ausgeht. Daraufhin
Sebbi ganz klar: "Wir schlagen Kiel".
(Haette ja auch fast geklappt)
In einem weiteren
Interview:
Sebbi:
"Ich komme aus einem Dorf, in dem es mehr
Kuehe als Einwohner gibt."
Sommer 2005
Sabrina, Sebbi, Thorsten und Thomas fuhren
abends zur Sportwoche nach Glatten.
Dort angekommen vergnuegten sich die drei im Festzelt
und an der Bar. Sabrina und
Thorsten hatten nach einer Weile jedoch genug und wollten
wieder gehen.
Thorsten zu Sebbi und Thomas:
"Also
Jungs, ich fahr dann jetzt. Sabrina geht auch mit."
Sebbi und Thomas gucken sich an:
"Wir
bleiben noch!"
Thorsten:
"Also
gut, aber ihr wisst wie ihr heimkommt?"
Sebbi:
"Wir
kommen immer heim. Und zur Not laufen wir."
Thomas:
"Bist
du noch ganz dicht? Das sind ja locker 20 Kilometer"
Sebbi:
"Ja...aha..hm...ok...wir
kommen schon irgendwie heim."
Thorsten und Sabrina fuhren also
wieder nach Hause. Die anderen beiden zogen vom
Weizenstand an die Bar und wieder zurueck. Nachdem die zwei mit unzaehligen Leuten
tranken und feierten, und allmaehlich auch das Licht im Festzelt anging,
daemmerte ihnen
langsam, dass sie ja gar keinen Fahrer mehr hatten.
Die Suche nach
so einem, der auch zufaellig in die gleiche Richtung muss, blieb leider ohne
Erfolg. So beschlossen die zwei einfach jeden zu fragen, ob es nicht eine
Uebernachtungsmoeglichkeit gaebe. Als die beiden
die Hoffnung schon aufgeben wollten,
zeigt eine Klassenkameradin von Sebbi
Mitleid und bot den zweien einen Schlafplatz an.
Glueckselig vor Freude, sich einen 20 km
Fussmarsch erspart zu haben, stuermten die zwei
ungebremst wieder an den
Weizenstand, um noch ein letztes Bier zu ergattern. Doch vor
lauter quatschen
und Weizen bestellen vergassen die beiden die
Zeit und als sie endlich
muede genug waren, um der Party den Ruecken zu kehren,
mussten sie feststellen, dass
nun auch ihre letzte Schlafplatzgelegenheit
gegangen war. In Gedanken schon Blasen an
den Fuessen, stand ploetzlich Sandro
aus Alpirsbach vor ihnen. Sie konnten es kaum
glauben und fragten ihn, wie er denn
noch heim kommt. Sandro: "Ha, da Schwabo faehrt
noch". Sebbi und Thomas gleichzeitig mit erhobenem Finger:
"Mir fahret mit!"
Und so kamen die zwei doch noch ohne Blasen an den Fuessen sicher nach Hause...
Sebbi und Verena, beide leicht angeheitert, unterhalten sich
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Sebbi:"Mein Bruder und ich mussten frueher immer die
Kuehe von meinem Opa
einfangen und da ist halt manchmal
eine ausgebuext."
Verena: "Ja, Kuehe sind ja auch doof."
Sebbi (lacht): "Ja wie doof, was sollen sie auch machen,
ausser auf der
Wiese stehn und Milch geben."
Verena: "Ja, die gucken ja schon so dumm und kommen
nicht mal, wenn man sie
ruft."
Sebbi: "Meine Katze kommt auch nie, wenn man sie ruft"
Verena: "Meine wohl, dann hast du sie nicht gut genug erzogen, Sebbi"
Sebbi:"Bei uns zu haus' ist nichts erzogen..."
Sebbi und Verena telefonieren nach dem Magdeburg Spiel
Verena:
"Und,
wie habt ihr gespielt?"
Sebbi:
"Ich
glaub mit neun verloren."
Verena:
"Und
hast du gespielt?"
Sebbi:
"Nee, zum Glueck. Ich hatte mich vorher so voll gefressen..."
Schule
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Sebbis Lieblingsposition morgens im Schulbus |
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In einer VBRW Stunde
Lehrer Mueck:
"Claudia du nervst. Immer davor, davor, davor."
Sebbi: "Ohhh, ist da jemand spitz?!"
12.
Klasse
Schulausflug zur
Buechermesse Frankfurt. Abends zuvor zogen Sebbi und Tim in
Freudenstadt um die
Haeuser. Sebbi schlief bei Tim und die zwei kamen - wie soll es anders
sein -
erst recht spaet heim. Am darauf folgenden Morgen
versuchte Tims Mutter die
beiden vier mal zu wecken. Beim fuenften Versuch wurde es
Sebbi zu bloed und er
entschloss sich aufzustehen und auch Tim zu wecken.
Zur Abfahrt
kamen Sebbi und Tim natuerlich zu spaet und zudem noch mit wehenden
(Alkohol-)Fahnen. Im Bus waren nur noch drei Plaetze frei und zu Sebbis und Tims
Uebel
setzte sich ihr Spanischlehrer direkt auf den letzten
freien Platz neben die zwei. Dieser
drueckte den beiden extrem unmotivierten
Schuelern natuerlich auch gleich ein Gespraech
nach dem anderen rein. Dabei wollten die zwei
doch nur schlafen.
Nach einer Stunde
war Sebbis Geduld am Ende er
stellte dem Pauker eine Frage auf
Spanisch mit der Bitte, er solle
doch anschliessend mit Tim weiterreden. Sebbi drehte sich
im gleichen
Augenblick noch zur Seite und schlief wenige Momente spaeter ein. Tims
Begeisterung hielt sich in Grenzen, als der Spanischlehrer ihm dann seine
Weisheiten fuer
den Rest der Fahrt nahe brachte.
Umfragen
in der ABI Abschluss-Zeitung
"Wer ist unser Adonis?" - Platz 1: Sebbi
"Wen wuerdet ihr nicht von der Bettkante stossen?"
- Platz 1: Sebbi
2006 - 12. Klasse
22 Uhr: Bevor Sebbi, Tim,
Moritz und Heiko auf das Abi-Fest gingen, liefen sie ueber das
Flecken-Fest in
Baiersbronn. Da die vier um 23 Uhr von Tims Vater abgeholt wurden, blieb
nicht
mehr viel Zeit fuer das Vorgluehen. Kurz entschlossen ging man zum Stand der
Handballer des TV Baiersbronn, um vorsichtshalber mal ein Bier zu bestellen. Als
dieses
dann halb leer war, meinte Sebbi, man muesse schneller trinken "sonst
werden wir nicht
voll."
Die anderen drei: "Klar,
okeee"
Gesagt,
getan. Die naechste Bestellung ging ueber den Tresen. Doch Sebbi ging das
immer
noch zu langsam. So bestellte er kurzerhand noch fuer jeden zwei Obstler
(Schnaps), mit
der Bitte, auch diese recht zuegig zu leeren.
Heiko war dies nicht ganz geheuer und er ging schonmal vor auf die Abi Feier. Als
die
verbliebenen drei ihre Glaeser leer hatten, bestellte Sebbi zur Sicherheit
gleich nochmal
zwei Schnaepse und zwei Bier fuer jeden. So ging das ganze noch
ein paar mal bevor dann
der Weg zum Bahnhof angetreten wurde. Natuerlich
benoetigte man fuer diese Strecke
auch noch ein weiteres Bier. Nicht zu vergessen, dass die
drei auch noch eine Flasche
Weisswein und suessen Sprudel mit sich fuehrten.
Am
Bahnhof angekommen. Tims Vater wartete schon und alle bis auf Sebbi hatten ihre
Glaeser leer. Er stieg ins Auto mit
besagtem Glas in der Hand, doch Tims Vater
sieht das
und fragt: "Du hast es im Griff, oder?"
Sebbi: "Ja, aber klar doch. Zum Wohl!"
Als das Abi-Fest endlich erreicht und der Alk reingeschmuggelt
war, steuerten
die drei
schnur strax auf das Abi Dorf zu. Schliesslich hatte man immer noch durst. Doch
dann fiel
ihnen auf, dass sie zwar eine Flasche Weisswein und eine Flasche suessen
Sprudel hatten,
doch kein drittes Behaeltnis, um zu mischen. Nach kurzem
Ueberlegen meinte dann Sebbi:
"Komm ich mach des." - und trank die halbe Flasche
Wein auf ex runter. Nun konnte
gemischt werden...
Als es dann im Abi-Dorf auch nix mehr zu trinken gab, stuermte man das Festzelt.
Stunden spaeter
traten Sebbi, Tim und Moritz, alle in einem
Zustand jenseits von Gut und
Boese, die Reise zurueck ins Abi-Dorf an.
Sebbi, gestuetzt von Tim und Moritz, legte sich
fuer ca. eine Stunde hin. Diese 60
Minuten reichten aus, damit er sich anschliessend wieder
fit fuer neue Taten fuehlte. Zufaellig
fiel ihm ein Megaphon in die Haende.
Damit gab er dann in trunkener Weisheit der Abi-Gemeinschaft seine Meinung kund. Als
er
schliesslich selbst zu muede war, um das Volk weiter wach zu halten, legte er
sich auf das
Sofa. Doch leider vergass er das Megaphon auszuschalten. So schlief er
gluecklich und
zufrieden ein und sorgte dafuer, dass alle Welt die ganze Nacht
sein Schnarchen hoerte...
Stuttgarter Fruehlingsfest 2007
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Am Tag nach den schriftlichen Abiturpruefungen
waren
unter anderem Sebbi, Tim und
zwei Maedels auf
dem
Stuttgarter Fruehlingsfest.
Nach diversen Achterbahnfahrten
und alkoholischen
Getraenken kamen die vier an der Wasserbahn an.
Als sie dann
am Einsteigen waren, wollte Sebbi unbedingt
ganz nach hinten sitzen. Tim dagegen
sollte seiner
Meinung nach ganz nach vorne. Tim dachte sich nix Boeses
dabei und
stieg also wie die anderen drei ein.
Als die Fahrt dann begann, faellt bei Tim
so langsam der Groschen und ihm wurde bewusst,
dass Sebbi sicher
einen Grund fuer
diese Sitzordung haben muss. Sekunden spaeter
spuerte er auch schon die ersten
Wassertropfen auf seinem Ruecken. Fuer die drei
vorderen Insassen blieb es leider
nicht bei den paar Tropfen
und im Laufe der Fahrt spritzte
Sebbi in bester
schelmischer Laune Liter um Liter nach vorne. Er wusste auch
sein Gewicht
einzusetzen und lehnte sich bei jeder Abfahrt nach vorne, damit auch ja schoen
viel Wasser
ins
Kanu kam.
Als die Fahrt
dann zu Ende war glich der
Viersitzer einer Badewanne und vier Personen
waren klatschnass. Doch die Klamotten
trockneten anschliessend wieder bei einem Mass
Bier im Festzelt.
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"Auf unserem Abi-Fest war neben unserem Abidorf, also da wo unsere Zelte standen,
ein
Steinbruch, den wir nicht betreten oder irgendwas rueberschmeissen durften. An
einem
Abend haben wir uns (Sebbi und ich) dann aber nachts einen spontanen
Flaschenweitwurf
Wettbewerb in Richtung des Steinbruchs geliefert. Wo ich
allerdings zugeben muss, dass
ich recht chancenlos war..."
(Tim Wissmann)
November 2008

Sebbi, sein Bruder
Matthias,
Oliver und Thomas machen in
Koeln einen drauf. In einer total
ueberfuellten
Kneipe
unterhalten sich Sebbi und
Thomas:
Thomas: "Neulich hab ich
mir
dein geiles Interview auf der TSV
Homepage angeguckt."
Sebbi: "Oh je, des war so
etwas..."
Thomas: "Wieso?"
Sebbi: "Als der Interviewer mich
gefragt hat, hab ich erstmal auf
breit schwaebisch geantwortet. Der meinte dann nur "Halt, stopp, so geht das
nicht.
Jetzt fangen wir nochmal an und du antwortest mir dann auf hochdeutsch."
Einen Abend spaeter
befinden sich die vier - nachdem ihnen der Zutritt im "Cent Club"
verweigert
wird - im "Das Ding". Zu spaeter Stunde gehen Sebbi und Thomas auf die
Toilette.
Sebbi ist etwas frueher fertig und will sich die Haende waschen. Sekunden spaeter
hoert Thomas ploetzlich einen Schlag sowie ein heftiges Gefluche. Er dreht sich um
und
sieht, wie Sebbi den halben Wasserhahn in der Hand hat und von oben bis
unten nass ist.
Gluecklicherweise hat Thomas eine Kamera
dabei und haelt diesen Moment fest.
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Dezember 2008

Am
Abend vor Weihnachten hockten Sebbi, Joerg
und Thomas bei Joerg im Wohnzimmer in
gemuetlicher Runde. Diese Runde verlief so gut,
dass Sebbi und Thomas beschlossen
sich doch zu
betrinken und bei Joerg zu pennen. Doch leider hatte
dieser nicht genuegend Schlafplaetze fuer die
beiden. Aber ihm kam die Idee, dass die zwei bei
seinem Bruder Rolf (der einen Stock drueber wohnt)
auf dem grossen Sofa naechtigen
koennten. Als es
dann an der Zeit war, schlichen sich Sebbi und
Thomas auf leisen Sohlen nach oben in Rolfs Wohnung.
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Sie bemuehten sich sehr mit dem Schleichen. Wollten sie doch
weder Rolf noch seine
Freundin Claudia wecken. Sie hatten ihr
Ziel - das Sofa - fast erreicht, da geschah es. |

Rolf nahms mit Fassung |
Sebbi hagelte im dunklen Wohnzimmer ueber den dort
positionierten Staubsauger und verursachte dabei so einen Laerm, dass
halb Alpirsbach wach wurde. Drei Sekunden spaeter stand auch
schon Rolf auf der Matte und wunderte sich mit verschlafener
Mimik, was denn in seiner Wohnung da so vor sich geht. Sebbi
und Thomas beichteten ihm anschliessend ihr Vorhaben und Rolf
blieb nix anderes uebrig, als den beiden das Licht anzumachen
und ihnen den restlichen Weg zum Sofa zu erklaeren. Rolf war
wieder im Bett verschwunden und Sebbi und Thomas konnten -
nach einem letzten Gute-Nacht-Bier - ihrer Muedigkeit
nachgeben. |
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